DGK

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Informationen

Die Fachschaft Katholische Religion stellt sich vor.

Der Religionsunterricht orientiert sich an Zielsetzungen von großer Wertigkeit:

 

- Biblisches und theologisches Basiswissen

- Ehrfurcht vor Gott

- Christliche Normen und Werte

- Kenntnisse über andere christliche Konfessionen und andere Religionen

- Erkennen von und Umgang mit Schuld

- Ermutigung zum Leben

- Verantwortlicher Umgang mit der Schöpfung

- Philosophische und theologische Auseinandersetzung mit der Gottesfrage

 

 

Am DGK unterrichten in diesem  Schuljahr

 

- StD    Edwin Augsberger         (K / Deutsch)

- OStR    Martin Gregori             (K / Latein / Spanisch)

- OStRin  Birgit Kick                   (K / Sport)

- OStR    Thomas Wernthaler    (K / Deutsch / Informatik)

- StD    Thomas Wutzlhofer        (K / Deutsch, Fachvorstand)

- StR     Hubert Zilbauer             (K / Sport)

 

 

Regelmäßige Veranstaltungen

 

-  Gottesdienste zum Schuljahresbeginn und –ende, an Weihnachten und Ostern (6.Klassen)

-  Morgenmeditation in der Adventszeit

-  Spendenprojekt Dritte Welt in der Fastenzeit

-  Besuch der jüdischen Synagoge Regensburg (9.Klassen)

-  Besuch der Moschee in Kelheim (7.Klassen)

-  Begegnung mit dem Hinduismus/Buddhismus (Exkursion der 10.Klassen)

 

Alle Veranstaltungen finden in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Fachschaft statt.

 

 

Schulaufgaben und Lehrbücher

 

Am DGK arbeiten die Schülerinnen und Schüler von der 5. – 12.Jahrgangsstufe mit den Unterrichtswerken „Religion vernetzt“ aus dem Kösel – Verlag.

In der Q11 und Q12 werden Schulaufgaben geschrieben (pro Halbjahr eine), in den Jahrgangsstufen 5 – 10 Stegreifaufgaben.

 

 

 

 

Grundwissenskatalog im Fach Katholische Religionslehre für die Jahrgangsstufen 5-10

 

 

5. Jahrgangsstufe

 

 


 

Der Unterricht knüpft an die Grundschule an und begleitet die Kinder in ihrer Anfangsphase am Gymnasium. Ausgehend von ihren Erfahrungen und eigenen religiösen Fragen erschließen die Schüler Kernbereiche biblischen Glaubens und kirchlichen Lebens, die unterrichtliche Grundlagen für die folgenden Jahre bieten.

5.1 Ein Neubeginn – miteinander leben, lernen und den Glauben entdecken

 

- über deine/n Namenspatron/in Bescheid wissen, vielleicht eine Sage oder Legende kennen

- die Goldene Regel“ dem Sinn nach zitieren: „Alles, was ihr von anderen erwartet,
  das tut auch ihnen“

- das „Vater Unser“ und das „Ave Maria“ auswendig aufsagen

 

 

5.2 Wie Menschen sich Gott vorstellen – Abraham begegnet dem einen Gott

 

- die biblischen Geschichten über Abraham nacherzählen und deren religiöse Bedeutung erschließen können

- wissen, dass Abraham als Stammvater im Glauben Judentum, Christentum und Islamverbindet

 

5.3 Die Bibel: Erfahrungen unseres Glaubens in einem Buch

 

- die biblischen Geschichten von Jakob und von Josefnacherzählen und deuten

- wissen, dass die Bibel aus einer Vielzahl von Einzelwerken zusammengewachsen ist

- mündliche Überlieferungen (Erfahrungen der Menschen mit Gott) werden später aufgeschrieben
- so ist das Alte Testament (AT)überwiegend in hebräischer Sprache verfasst
- das Neue Testament (NT)ausschließlich in griechischer Sprache geschrieben

- eine Bibelstelle finden: Einteilung in Kapitel und Verse(z. B. Lk 15,11), Kürzel der bibl. Bücher, z.B. im AT die fünf Bücher Mose: Gen, Ex, Lev, Num, Dtr
  z.B. im NT die vier Evangelien: Mt, Mk, Lk, Joh

 

5.4 Gott zeigt sich neu: Jesus von Nazaret und seine Botschaft 

 

- wichtige Orte und Landstriche, die im Leben Jesu bedeutsam sind, geographisch zuordnen:
  Galiläa, Samaria und Judäa, der Jordan, der See Genesaret, Jerusalem, Nazaret, Bethlehem

- wissen, dass Jesus Wirken Anstoß erregt bei Pharisäern und Schriftgelehrten, religiöse Gruppierungen (Sadduzäer, Pharisäer, Schriftgelehrte, Zeloten, Samariter)

- an ausgewählten Beispielen zeigen, wie Jesus die Reich-Gottes-Botschaft der Nächstenliebe
  verkündet und lebt, z.B. Gleichnis vom barmherziger Samariter (Lk 10,25-37), Mahl mit den
  Zöllnern (Mt 9,9-13), Segnung der Kinder (Lk 18,15-17)

 

5.5 Unsere Kirchen: „Ortszeichen“ weltweiten christlichen Glaubens

 

- erklären, was zur Ausstattung des Kirchenraumes gehört: Altar, Ambo, Tabernakel, Ewiges Licht, Taufbecken, Weihwasserbecken, Orgel, Beichtstuhl

- Merkmale verschiedener Kirchenbaustile nennen und erkennen: Kreuzrippengewölbe, Spitzbogenfenster (Gotik), Rundbogenfenster, burgartiges Mauerwerk (Romanik), reiche Verzierungen, geschwungene Linien (Barock)

- die bayerischen Bistümer nennen: Regensburg, Eichstätt, Passau, München-Freising, Bamberg, Würzburg, Augsburg

 

 

 

6. Jahrgangsstufe

 

 


 

Ausgehend von einer bewussteren Gestaltung ihrer eigenen Lebenswelt nehmen die Kinder allmählich eine umgreifende Weltgemeinschaft wahr. Im Glauben an Gott erfahren sie Hilfe, auch mit Gefährdungen des Lebens umzugehen. Am Beispiel der frühen Kirche erkennen sie die gemeinschaftsbildende und ermutigende Kraft, die aus der Begeisterung für Jesus erwächst.

6.1 Zwischen Leistungserwartungen und Erlebniswelt: Eigene Orientierung finden

- Kairos und Chronos
- Deutung und Herkunft des Sonntag
- Kirchenjahr und Feste
 

6.2 Kinder der einen Welt: Kinder des einen Gottes

- Kinderrechte(Tag der Kinderrechte: 20.11.)
- Fair Trade
- Kirchliche Hilfsorganisationen: Misereor, Renovabis, Adveniat,…
 

6.3 Menschliche Macht unter dem Anspruch Gottes: Könige in Israel

- Geschichte Israels im Überblick:
Erzväter: Abraham (Geschichte: Opferung), Isaak (Geschichte: Opferung), Jakob (Geschichte: Esau) und Josef (Geschichte: am Hof des Pharao)-> das Volk Israel ist Ägypten
Exodus: Mose und Wüstenwanderung
Richter: Simson
Könige: Saul, David (und deren Verfehlungen und Salomon (Salomonisches Urteil)
 

6.4 Aus dem Dunkel zum Licht: Jesus gibt Hoffnung in Leid und Tod                          

Zentrales Thema dieser Sequenz ist die Ostererzählung!
- Kreuz als „Mitte“ unseres Glaubens; dieses kann aber nur in Zusammenhang mit der Auferstehung richtig verstanden werden: Der Tod Jesu und damit das Kreuz, wird dadurch zum zentralen Symbol, dass der Vater  seinen Sohn rettet durch die Auferstehung. Daraus ergeben sich für unseren christlichen Glauben entscheidende Punkte:

  • Der Tod ist besiegt!
  • Daraus ergibt sich für uns Christen die Hoffnung bzw. das Verständnis, dass unser irdischer Tod nicht das Ende von allem ist, sondern eine Art Tür in ein neues Leben (vgl. Jes 11).

- Vergleich der Berichte vom leeren Grab: Historizität des leeren Grabes?! Die Evangelisten berichten alle vom leeren Grab, doch gibt es im Detail in der „Berichterstattung“ unterschiede. Könnte es dann auch sein, dass eine Auferstehung, sowie sie geschildert wird gar nicht gegeben hat?
- Glaube als ein Moment des Vertrauens und der Hoffnung und nicht als das Gegenteil von Wissen

6.5 Christliches Gemeindeleben: Begeisterung und Mut am Anfang

- Sinn und Bedeutung von Pfingsten
-
Entstehung erster  Gemeinden: Wieso und Warum!
- Wie kommt der christliche Glaube zu uns? Die Personen Petrus, Paulus und  Kaiser Konstantin
-Christenverfolgung: Kaiser Nero


 

 

 

 

7. Jahrgangsstufe

 

 


 

Die persönliche Entwicklung der Heranwachsenden kann Bereicherung durch den Glauben erfahren. Sie setzen sich mit biblischen Hoffnungsbildern auseinander und lernen Sakramente als lebensnahe Heilszeichen verstehen. Die Schüler blicken auf kulturelle Wandlungen des christlichen Mittelalters zurück und begegnen der islamischen Religion in unserer heutigen Lebenswelt.

 

 

7.1 „Ich bin doch kein Kind mehr!“- Fragen des Jugendalters

 

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7.2 Mit dem Evangelisten Markus von einer „besseren Welt“ erzählen

 

- Grundlagen des Markusevangeliums:

Markus beschreibt das Leben Jesu von seiner Taufe und seinem Wirken in Galiläa bis zu seiner Passion in Jerusalem, indem er mündliche und schriftliche Überlieferungen sammelt, ordnet und kommentiert. Im Vordergrund steht dabei, was Jesus verkündet und wie er gewirkt hat (Wunder), damit die Menschen erkennen, dass Jesus Gottes Sohn und Erlöser (Messias) für die gesamte Menschheit ist. So schafft er um 70 n. Chr. Das erste Evangelium (wörtlich „frohe Botschaft). Mt und Lk haben sein Evangelium als Vorlage benutzt. Außerdem diente ihnen die Sprachquelle Q (Sammlung von Worten Jesu) als Vorlage. Zusätzlich arbeiten alle drei Synoptiker (Synopse=“Zusammenschau“) Sondergut in ihr Evangelium ein. Jesus verwendete häufig Gleichnisse.

 

7.3 Im Sichtbaren wird Unsichtbares gegenwärtig-Symbole und Sakramente

 

- Unterscheidung Zeichen und Symbol

- Die Bedeutung der sieben Sakramente der Kath. Kirche: Taufe, Eucharistie, Firmung, Versöhnung, Ehe, Priesterweihe, Krankensalbung

 

7.4 Kulturen im Wandel: christliches Europa im Mittelalter

 

Entstehung des christlichen Glaubens in Mitteleuropa bzw. Deutschland:

- Kaiser Konstantin (Konstantinische Wende) und Germanenkönig Chlodwig

- Bonifatius (Apostel der Deutschen)

- Benedikt von Nursia: Mönchstum und Klöster entstehen: Ora et Labora

 

7.5 Der Islam: Begegnung mit Muslimen in unserer Gesellschaft

 

Grundzüge des Islam:

- Glaubensbekenntnis: Es gibt nur einen Gott (Allah) und Mohammed ist sein Prophet.

- Koran (114 Suren) als heiliges Buch des Islam

- Fünf Säulen (Pflichten) des Islam: Glaubensbekenntnis, Gebet, Fasten, Almosen, Pilgerfahrt.

- Abraham als Stammvater dreier Religionen: Judentum, Christentum, Islam

 

 

 

 

8. Jahrgangsstufe

 

 


 

Im Schöpfungsglauben entdecken die Jugendlichen Lebensorientierungen, und sie lernen Konflikte als Zeichen einer erlösungsbedürftigen Welt verstehen. In geschichtlicher Rückfrage öffnen sich die Schüler der Ökumene und nehmen die heutige Kirche in den Blick. Vom christlichen Standpunkt aus befragen sie den aktuellen weltanschaulichen Markt.

 

  • Gottes Schöpfung: Gabe und Aufgabe der Menschen

 

-Schöpfungsmythen anderer Kulturen

- Gen 1 und Gen 2 in ihrem Grundstrukturen vergleichen: Gemeinsamkeiten der Intentio­nen und Unterschiede im Handlungsverlauf benennen, Einflüsse des kulturellen Hinter­grundes verstehen (Babylonisches Exil, Nomadentum)

- Gleichheit von Mann und Frau, Wert und Würde des Menschen (Gottebenbildlichkeit)

 

  • Konflikte, Schuld und Vergebung

 

- Eisbergmodell

- Dilemmasituationen erkennen und lösen (z. B. Wahl des geringeren Übels)

- Schlichtungsverfahren als Konflikt-Lösungsmöglichkeit verstehen

 

 

  • Heilssehnsucht: Reformation

 

- Verlauf der Reformation in histor. Grundzügen kennen, Kulturelles Umfeld (z. B. Buchdruck, neues Weltbild, Renaissance) und kath. Re­formbedarf aufzeigen können

- Ablass und Ablasshandel differenzieren können

- Zueinander von Gottes Gnade und Handeln des Menschen im Zusammenhang mit der Frage der

- Person Martin Luther

Schuldvergebung darstellen können

- Gemeinsamkeiten und zentrale Unterschiede evangelisch-lutherischer und römisch-ka­tholischer Konfession

 

 

  •  Jugendliche begegnen der Kirche

 

- Aufbau der röm.-kath. Kirche in Grundzügen darstellen (Weltkirche, Diözese, Pfarrei)

- Soziales Handeln und inhaltliche Orientierung an Jesus Christus als zentrales Paradigma verstehen, Hinterfragen eigener Beteiligungsmöglichkeiten

- Fortwährende Aufgabe der Erneuerung und Reform (ecclesia semper reformanda): Übersetzung der frohen Botschaft in eine sich ständig verändernde Welt hinein

 

 

8.5 Sekten

 

- Aktuelle esoterische Praktiken (z. B. Horoskope, Feng Shui, Kristalle) benennen und kritisch beurteilen können (z. B. Placebo-Effekt ggüb. Gefühl der Besserung)

- Merkmale einer Sekte an einem Beispiel beurteilen können

- Wege in eine Sekte: Ursachen und Attraktivität – wichtige Faktoren benennen können

- Zentrale Glaubensinhalte einer Sekte kritisch hinterfragen können und dem christlichen Welt- und Menschenbild gegenüberstellen können

 

 

 

 

9. Jahrgangsstufe

 

 


 

In der Exodustradition und bei den Propheten begegnen die Schüler der verheißenden und fordernden Kraft des Glaubens, und sie lernen die jüdische Religion näher kennen. Die Jugendlichen setzen sich mit kirchlichem Glaubens- und Lebenszeugnis aus der jüngsten Geschichte auseinander und überdenken Orientierungen für Partnerschaft und künftige Berufswahl.

  • Exodus, Dekalog und Propheten

 

- Die fünf Bücher Mose benennen können.

- die Exoduserzählung als zentrale Gotteserfahrung des AT (in Grundzügen) kennen und wissen, was der Gottesname „Jahwe“ bedeutet: Ex 3, Der brennende Dornbusch

- zumindest das Erste Gebot kennen und seine Bedeutung (Abgrenzung gegen den Polytheismus) erklären können.

- wissen, dass Propheten Männer und Frauen sind, die dem Volk bei Fehlverhalten Gottes Gericht ankündigten, andererseits aber auch Trost spendeten


 

  •  Judentum

 

- Judentum als eine der monotheistischen Weltreligionen (abrahmitische Religionen)

- Judentum als die Wurzel des Christentums

- Zentrale Merkmale des Judentums: Tora, Rabbi, Sabbat und Synagoge

- Über den Verlauf und die Ursachen des Nahostkonflikts in Grundzügen Bescheid wissen
 

 

  • Die Katholische Kirche im Nationalsozialismus bis zum 2. Vatikanischen Konzil

 

- wissen, dass die kath. Kirche in Bezug auf den NS zwischen Annäherung (Konkordat) und Ablehnung („Mit brennender Sorge“) schwankte.

- Causa Papst Pius VII.

- wissen, dass es einen christlich motivierten Widerstand gegen den Nationalsozialismus gab und wenigstens eine Widerstandsgruppe (z.B. Weiße Rose, Dietrich Bonhoeffer) benennen können.

- Grundanliegen des II. Vatikanischen Konzils(Aggiornamento = Öffnung der Kirche) kennen, auch anhand der Person Papst Johannes XXIII(„Dicker Spassvogel“) und dies mit dem Selbstverständnis der Kirche des I. Vatikanischen Konzilsvergleichen (Antimodernismus, Trutzburg)
 

 

  • Freundschaft, Liebe und Sexualität

 

- Wissen, dass das AT Sexualität als etwas sehr Wertvolles und als Geschenk Gottes sieht  (Das Hohelied der Liebe)

- Wissen, dass Jesus das (sexuelle) Verhalten der Menschen nicht verurteilt (Beispiel: Jesus und die Sünderin)

- Wissen, dass die katholische Kirche der Familie einen sehr hohen Stellenwert beimisst und dass im Zusammenhang mit Sexualität jede Form von Egoismus verurteilt wird
 

 

  • Beruf

 

- Wissen, dass wir als Christen dazu aufgefordert sind, auch in der Arbeitswelt christliche  Werte zu verwirklichen

 

 

10. Jahrgangsstufe

 

 


 

Die Jugendlichen bedenken Grenzfragen des Lebens und erfassen die christliche Verantwortung für die Wahrung der Menschenwürde. In der Orientierung an Jesus Christus erkennen sie ein bleibendes Maß des Handelns und Hoffens. Die Schüler entdecken die Kraft innerer Sammlung und richten den Blick auf  Einflüsse fernöstlicher Religiosität sowie auf den heutigen interreligiösen Dialog. Die Themenkreise dieser Jahrgangsstufe führen in inhaltliche und methodische Schwerpunkte der Oberstufe ein.

10.1 Gewissen

 

- Die Schüler sollen erkennen, dass Humangenetik und Medizin die Frage der Menschenwürde neu aufwerfen und Chancen und Gefahren bergen

- Die Schüler sollen die Maßstäbe für das christliche Gewissen kennen:

  •  Die Würde jedes einzelnen Menschen aufgrund seiner Gottebenbildlichkeit (Gen 1,27)
  •  Der unbedingte Lebensschutz
  •  Das Doppelgebot der Liebe (Mt 22,36f)



 

 

10.2 Tod

 

 - Die Auferweckung Jesu Christi als Grundlage unseres Auferstehungsglaubensbegreifen

 - Das älteste biblische Zeugnis 1 Kor 15,3-5 kennen

 - wissen, dass auch das Judentum und der Islam an die Auferstehung und ein personales Leben bei Gott kennen

 - Erlösungsvorstellungen fernöstlicher Religionen (Hinduismus und Buddhismus)

 - Phasen des Sterbens(Kübler-Ross)

 - Sterbebegleitung, Hospiz und Palliativmedizin

 

     

10.3 Jesus Christus

 

-  Das apostolische Credo kennen

-  Die Kurzformel des Glaubens aus der Frühzeit des Christentums (Ichthys ) wissen

- Wissen, dass in der Bezeichnung Jesus Christus die historische Person(Jesus als Name) und das Zeugnis des Glaubens (Christus/Messias/Gesalbter als Titel) miteinander verbunden sind

- Wissen, dass die Bergpredigt u.a. die Seligpreisungen, Weisheitssprüche, Gleichnisworte, die Gesetzesauslegung Jesu, das Vaterunser und die Goldene Regelumfasst und  Weisungen (keine Einzelgebote) bietet, die die innere Wandlung des Menschen anzielen

 

10.4 Meditation

 

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 10.5 Hinduismus und Buddhismus

 

- Die fernöstliche Religiosität in den Hauptaspekten kennen: zyklisches Welt- und Menschenbild und Wiedergeburten nach dem Gesetz des Karma

- Die fernöstliche Religiosität vom christlichen Glauben unterscheiden können:

 Lineares Welt- und Menschenbild, Leben als Geschöpf und Ebenbild Gottes; dreieiniger, personaler sich offenbarender Gott; Erlösung durch Jesus Christus

 - Grundlegende Kenntnisse über den Hinduismus und Buddhismus