DGK on Ice

Die SMV (SchülerMitVerantwortung) freute sich, auch in diesem Schuljahr wieder die traditionsreiche Veranstaltung „DGK on Ice“ am „Unsinnigen Donnerstag“ (12.2.26) durchführen zu können, wobei  fast alles durch die Mitglieder der SMV, also den Schülern selbst, organisiert worden war. Nach dem Erfolg der letzten Jahre wurde heuer sogar das Teilnehmerfeld aufgestockt, so dass insgesamt 150 Plätze für die eislaufbegeisterten Schülerinnen und Schüler aus allen Jahrgangsstufen zur Verfügung standen, um zur Donau-Arena nach Regensburg zu fahren, deren Eisfläche für diese Zeit extra für das DGK geblockt war.

Die Vorfreude auf das Faschingsevent war auch dementsprechend groß und der Ansturm auf die Tickets riesig. Gleich am ersten Tag der Anmeldung konnten 147 der 150 Tickets durch die Mitglieder der SMV an die Leute, die die Einverständniserklärung der Eltern dabei hatten, ausgegeben werden.

Dank des Entgegenkommens der Schulleitung durften die faschings- und eislaufbegeisterten Schülerinnen und Schüler am „Unsinnigen Donnerstag“ dann auch schon um 11 Uhr vormittags starten und so stürmte nach der vierten Stunde die bunt verkleidete Teilnehmerschar zu den drei wartenden Bussen, um in die Donau-Arena nach Regensburg zu fahren. Die Schüler, die nicht an „DGK on Ice“ teilnahmen, hatten derweil zwar noch Unterricht, doch entfiel für sie wenigstens der Nachmittagsunterricht, so dass die Enttäuschung darüber, kein Ticket mehr ergattert zu haben, gemildert werden konnte.

In der Donau-Arena angekommen, stürmten die meisten dann auch gleich aufs Eis, während ein paar Schülerinnen und Schüler sich noch ein wenig in Geduld üben mussten, da uns der Schlittschuhverleih leider vergessen hatte. Nach ein paar Telefonaten tauchte aber schlussendlich doch noch jemand auf und so konnte es dann schließlich für alle aufs Eis gehen, ausgestattet mit Schlittschuhen, Helm und Handschuhen, um die Verletzungsgefahr zu minimieren.

Der nette Eiswart startete dann für uns schließlich auch noch die Musikanlage und so tummelten sich 150 kostümierte Schülerinnen und Schüler des DGK aus allen Jahrgangsstufen sowie sechs Begleitlehrkräfte für eineinhalb Stunden auf der Eisfläche. Eine Giraffe, Bären, Prinzessinnen und Schlümpfe waren dabei ebenso vertreten wie Einhörner, Superhelden und noch vieles mehr.

Viele nutzten dabei die Gelegenheit, um mit den Freundinnen und Freunden gemütlich über die Eisfläche zu gleiten und sich nebenbei zu unterhalten, während einige Geübte sogar gekonnt Pirouetten drehten. Aber auch Anfänger hatten keine Probleme, da sich immer eine helfende Hand fand, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Damit die Energie schließlich auch nicht ausging, wurden zudem alle an der Bande von den Begleitlehrkräften tatkräftig mit Nervennahrung in Form von Gummibärchen, Schokolade und anderen diversen Naschereien versorgt. Dermaßen gestärkt wurde sogar versucht, eine Polonaise auf der Eisfläche zu veranstalten.

 

Leider vergingen die eineinhalb Stunden viel zu schnell und so ging es um 13 Uhr erschöpft, aber glücklich (und Gottseidank ohne Verletzte), mit den Bussen wieder zurück nach Kelheim ans DGK. Alle waren sich einig, dass es eine gelungene Faschingsveranstaltung der SMV und der Schule war und es wurden teilweise schon Pläne geschmiedet, als was man sich im kommenden Jahr verkleiden würde.

Nicole Scholz

Fast 30 Pakete für die Kelheimer Tafel

Vor über zehn Jahren kam der damalige stellvertretende Schulleiter Raimund Fries auf die Idee, in der Vorweihnachtszeit die Kelheimer Tafel zu unterstützen, indem die Schülerinnen und Schüler des Donau-Gymnasiums Lebensmittel und andere Dinge des alltäglichen Bedarfs für Bedürftige spenden.

Auch heuer wurde diese schöne Tradition fortgesetzt und die SMV (SchülerMitVerantwortung) am DGK übernahm zusammen mit den Verbindungslehrkräften Frau Scholz und Herrn Pöllath die Organisation. So bekam vor Wochen schon jede einzelne Klasse eine Liste, auf der genau angegeben war, was alles benötigt wurde. Jeder aus der Klasse konnte so seinen Beitrag dazu leisten und beispielsweise Mehl, Zucker, Reis, Nudeln, Kekse, Schokolade oder auch Seife, Desinfektionsmittel oder Zahnpasta mitbringen, um nur ein paar der benötigten Dinge zu nennen. Die fertigen Pakete wurden von der SMV gesammelt und konnten schließlich Herrn Fries, der mittlerweile zwar im Ruhestand, aber immer noch äußerst engagiert bei der Kelheimer Tafel tätig ist, stolz am 16.12.2025 im Beisein der Schulleiterin OStDin Sylvia Ettlinger und Vertretern der SMV übergeben werden. Fast 30 Pakete kamen heuer zusammen, so viele wie noch nie!

Herr Fries zeigte sich darüber auch sehr erfreut und lobte das Engagement der Schülerschaft, wobei einzelne Mitglieder der SMV auch betonten, wie viel Freude ihnen die Arbeit gemacht hätte, in dem Bewusstsein, Leuten zu helfen, denen es nicht so gut geht wie einem selber.

Aufgrund der großen Zahl der gespendeten Pakete erwies sich dann jedoch der Transport zur Kelheimer Tafel als etwas herausfordernd, konnte aber dank einiger „freiwilliger“ Fahrer aus der Q13 und der Lehrerschaft dann noch gut gemeistert werden!

Herr Fries ließ es sich dann auch nicht nehmen, vor Ort den Schülerinnen und Schülern die Arbeitsweise der Tafel in Kelheim noch zu erklären. So erfuhren wir, dass jeden Freitagnachmittag bis zu 70 Familien nach Vorlage eines Berechtigungsscheines, den das Landratsamt Kelheim an die Bedürftigen ausgibt, sich bei der Tafel mit verschiedenen Lebensmitteln und benötigten Alltagsdingen eindecken können. Die Spenden kommen dabei vor allem von Supermärkten, aber auch Privatpersonen.

Dank der Spendenbereitschaft der Schülerinnen und Schüler des DGK sind bei der Tafel die nächsten Wochen die Regale jedenfalls wieder besser gefüllt, sodass zu Weihnachten bei einigen Familien im Landkreis Kelheim, denen es nicht so gut geht, etwas mehr Freude herrschen dürfte.

Nicole Scholz

 

 

 

 

Freude über große Spendenbereitschaft für die Kelheimer Tafel

Raimund Fries und Sylvia Ettlinger (links) und Hubert Zilbauer (Mitte hinten) zusammen mit den Mitgliedern der SMV mit einem Teil der Spenden (Foto: Thomas Harrieder)

Weihnachten gilt auch als Fest der Freude – und was könnte da schöner und passender sein, als bedürftigen Menschen eine Freude zu bereiten und somit etwas Gutes für die Gemeinschaft zu tun? Zu diesem Zweck sammelte die SMV des Donau-Gymnasium Kelheim wie inzwischen seit Jahren rechtzeitig zum Fest wieder Sachspenden für die Kelheimer Tafel.

Dazu wurde zunächst eine Liste mit benötigten Produkten wie haltbare Lebensmittel, Hygieneartikel, Malbücher oder Buntstifte, an jede Klasse ausgegeben. Die Spenden wurden dann von Mitgliedern der Schülermitverantwortung (SMV) sortiert und verpackt und kurz vor Weihnachten im Beisein der Schulleiterin, Oberstudiendirektorin Sylvia Ettlinger, und der Betreuer der Aktion, Oberstudienrätin Carolin Danner und Oberstudienrat Hubert Zilbauer, an die Tafel in Person von Herrn Raimund Fries übergeben. Dieser ist bereits seit vielen Jahren ehrenamtlich für die Kelheimer Tafel tätig und freut sich sehr über die jährlichen Spenden des Donau-Gymnasiums.

Die SMV bedankt sich herzlich bei allen, die sich an dieser Sammlung beteiligt haben. Es ist schön zu sehen, wie viele Schülerinnen und Schüler bereit sind, anderen Menschen durch ihre Spende zu helfen.

H. Zilbauer

 

SMV übernimmt die Verantwortung

Gut 10 Jahre nach dem Beitritt des Donau-Gymnasiums zum Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ am 19. Juli 2012 und einigen Projekten, die von in Wahlkursen unter der Leitung von Christoph Heide organisierten Schülerinnen und Schülern realisiert wurden, ist die Verantwortung für dieses Thema der SMV übertragen worden.

In der Schülerbibliothek wurde ein Regal mit aktuellen Materialien bestückt, die regelmäßig von der Dachorganisation zur Verfügung gestellt werden.

Um die Verfolgung der Ziele von SoR-SmC (Information, Prävention, Organisation von Aktionen und Projekten) am DGK kümmern sich derzeit Juliana Mallmann, Sara Sakhizada, Lilly Dachs und Seraphine Ries, außerdem (nicht auf dem Foto) Miriam Mallmann sowie Eileen Seifert.

Drei der Neu-Aktivistinnen, Serapine Ries, Lilly Dachs und Eileen Seifert, waren am 30.11.2022 gemeinsam mit Herrn Heide beim Courage-Netzwerktreffen in Plattling. Hier ihr Bericht von dieser Veranstaltung:

Nach der durch die Corona-Pandemie bedingten Pause fand am 30.11. das 4. Niederbayerische Courage-Netzwerktreffen in Plattling statt. Am Anfang fühlte ich mich ein wenig fehl am Platz, was sich aber schnell legte, als ich mit zwei Abiturientinnen des Hans-Leinberger-Gymnasiums ins Gespräch kam, welche bereits seit mehreren Jahren im Netzwerk aktiv sind und vorhaben, auch weiterhin mitzuwirken. Im Laufe des Gesprächs kristallisierten sich viele gute Ideen heraus, welche am Gymnasium der beiden bereits seit Jahren umgesetzt werden, beispielsweise die Durchführung von Workshops in den Klassen oder auch Ausstellungen ihres Wahlkurses. 

Nach der Begrüßung erfuhren wir, dass der geplante Vortrag von Pia Ihedioha leider ausfallen musste, allerdings kurzfristig durch eine Gesprächsrunde mit der seit Jahren im Netzwerk aktiven Jennifer Fu ersetzt werden konnte, was gerade für uns Neulinge die Gelegenheit bot, mit wichtigen Themen vertraut zu werden. Am Erkennen verschiedener Diskriminierungsformen konnte sich jeder beteiligen und am Ende entstand eine interessante Diskussion über Queerenfeindlichkeit. 

Einen sehr interessanten und informativen Vortrag über die Protestbewegungen im Iran hörten wir anschließend von der Referentin Avin Khodakarim.

In der Mittagspause wurde ein beachtliches, beinahe schon als exklusiv zu bezeichnendes Catering aufgefahren.  Bei dieser Gelegenheit kam unsere Gruppe mit einigen Schülern vom Mainburger Gymnasium ins Gespräch, mit denen wir uns perspektivisch ein gemeinsames Projekt vorstellen können. 

Nach der Mittagspause bot sich in der uns bis dato unbekannten Form des Bar-Camps – es handelt sich dabei um offene Workshops, deren Inhalte und Ablauf von den Teilnehmern zu Beginn der Tagung selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet werden – ausreichend Gelegenheit, in Gruppen über Erfahrungen mit verschiedenen Erscheinungsformen von Diskriminierung und Rassismus zu sprechen. 

Ich habe selbst ein Bar-Camp zur vorher aufgenommenen Diskussion über die Queerenfeindlichkeit angeboten, wobei ich – besonders beim Vorstellen – sehr nervös war. Schließlich ist vor einem ganzen Raum voller Fremder zu sprechen noch einmal etwas anderes als eine Spontanäußerung aus einer der hinteren Reihen im Plenum. Überrascht war ich, als plötzlich mehr als dreimal so viele Teilnehmer wie ursprünglich für meine Session gemeldet, in meinem Bar-Camp saßen. 

Besonders gut gefiel mir, dass man sich bei den meisten Themen kreativ einbringen konnte. Egal, wen ich angesprochen habe, jeder war nett und meistens entstand ein interessantes Gespräch, auch wenn ich neu im Netzwerk bin und niemanden dort kannte.  Auch dass viele SoR-SmC-Aktive bereits selbst von Diskriminierung bzw. Rassismus betroffen waren/sind und dementsprechend auch persönliche Erfahrungen mit den anderen teilten, machte das Ganze noch einmal interessanter. 

Wir alle konnten viel mitnehmen, unter anderem neue umsetzbare Ideen und Eindrücke, was für mich dieses Treffen zu einem gelungenen Ereignis machte. 

 

 

SMV organisierte Registrierungsaktion der DKMS

Wie kannst du zum Lebensretter werden? 

Auf Initiative der SMV und insbesondere des Schülersprechers Michael Gruber fand am Freitag, 07.02.2020, in unserer Schule eine Registrierungsaktion der DKMS (Deutsche Knochenmarkspender-datei) statt.

Unter dem Motto „Dein Typ ist gefragt“ erläuterte zunächst eine Mitarbeiterin von DKMS im Rahmen eines Vortrags in der Aula den Ablauf der Spende ausführlich und wies darauf hin: „Blutkrebs ist heilbar, wenn rechtzeitig ein Stammzellenspender gefunden wird. Allerdings ist es sehr schwer, einen passenden Spender zu finden.“

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