Mobil mit Köpfchen

Die Schülerinnen und Schüler der 12. Jahrgangsstufe des Donau-Gymnasiums hatten vor kurzem eine besondere Unterrichtseinheit: Sie nahmen an einem Aktiv-Programm teil, das der ADAC-Verkehrssicherheitskreis Bayern e.V. und der TÜV Süddeutschland für weiterführende Schulen anbieten, um für das Thema Mobilität und Umwelt zu sensibilisieren. Die Aktion wird auch vom Umweltministerium und vom Kultusministerium unterstützt. Herr Hendlmeier, Sicherheitsbeauftragter am DGK und Organisator der Aktion war im Internet auf die ADAC-Aktion aufmerksam geworden und relativ schnell überzeugt: „Das wäre was für unsere Fahranfänger in der Q12.“.

„Ich war zuerst ein wenig skeptisch, warum ein Verkehrssicherheitstraining genau dann stattfinden sollte, wenn gerade fast alle Teilnehmenden ihren Führerschein gemacht haben – müssten wir das nicht eh schon alle wissen?“, fragte sich Carolin aus der Q12 vor Beginn der Veranstaltung.

Weshalb also ist dieses Programm speziell an junge Fahranfänger gerichtet? Für sie ist das Auto die unumstrittene Nummer eins beim Thema Mobilität. Gerade sie haben jedoch in erster Linie nicht die Umwelt „im Kopf“, sondern möchten das lange ersehnte „Freiheitsgefühl“ auf der Straße ausleben, so erklärt der ADAC auf seiner Homepage. Auch die mangelnde Fahrerfahrung trage einen hohen Anteil zur Fahrweise der Führerscheinneulinge bei.

Die Aktion bot wirkungsvolle Handlungsalternativen, um umweltschonend und trotzdem ohne Mobilitätseinbußen am Straßenverkehr teilzunehmen und so die Umweltbelastung im Straßenverkehr zu verringern.

Der Referent des ADAC bei seinem Vortrag im Theorieteil der Aktion

Zunächst gab es für jeden Schüler ein Arbeitsheft, in dem sie u.a. auch Schätzungen eintragen konnten zu Lärm und Schall, Abgasausstoß und Antriebsarten. Im anschließenden Praxisteil, der auf dem Großparkplatz neben dem Keldorado stattfand, kam die Überprüfung der Schätzungen mit einem Aha-Effekt, denn die Realität lag oft weit von den Schätzungen entfernt.

Schüler erproben das auf Rollen positionierte Motorrad

Der Referent vom ADAC war mit einem PKW und einem Anhänger gekommen, auf dem ein Motorrad auf Rollen platziert war, so dass die Messungen im Praxisteil gut durchgeführt werden konnten. „Das Thema des Trainings war die Vermeidung von unnötig hohem Abgasausstoß, überflüssiger Lärmbelästigung und hohem Spritverbrauch – alles Themen, die für Fahranfänger wie uns also sehr wichtig sind, weil uns die Erfahrung mit diesen Faktoren einfach noch fehlt.“, erzählt Carolin. Schüler saßen z.B. zu viert in dem Versuchsauto und hatten dabei das Autoradio auf leicht erhöhter Lautstärke an. Als der Moderator vom ADAC mit einem Megafon vor dem Auto stand und den Schülern im Fahrzeug verschiedene Anweisungen gab, hörten die im Auto sitzenden Schüler erstaunlicherweise gar nichts. Das schockierte die Teilnehmer sehr. Und das, obwohl das Auto nicht einmal fuhr und somit keine weiteren Fahrgeräusche hinzukamen!

Interessant war auch, wie sehr sich der Abgasausstoß verändert, wenn man z.B. mit 3000 statt 1000 Umdrehungen fährt. Dieser stieg von 80l auf 580l in der Minute. Der Referent verdeutlichte den gewaltigen Unterschied durch unterschiedlich große Ballons. Fabian, ebenfalls einer der teilnehmenden Schüler, meinte: „Da wir ja zuerst schätzen mussten, wie hoch der Ausstoß ist, haben wir selbst direkt bemerkt, wie weit unsere Erwartungen hier übertroffen wurden. Durch diese Veranschaulichung wird man sich viel einfacher der gewaltigen Umweltbelastung bewusst, die durch unbedachtes Fahren entstehen kann.“

Beeindruckend für alle Teilnehmer war auch, wie sehr man durch eine besonnene und gleichbleibende Fahrweise Geld sparen kann: Wenn man bei einer Urlaubsfahrt an den Gardasee auf dem Hin- und Rückweg ruhig anstatt aggressiv fährt, braucht man für die insgesamt 1000 km maximal 20 Minuten länger, spart aber tatsächlich ungefähr die Hälfte des Sprits – bei den aktuellen Spritpreisen also ca. 140 Euro. Ganz nach dem Motto der Aktion „Mobil mit Köpfchen“.

Mit einfachen praxisnahen Beispielen sollten die Schülerinnen und Schüler also dazu gebracht werden, ihr eigenes Handeln im Straßenverkehr zu hinterfragen und in ihrem Mobilitätsverhalten mehr die Umwelt im Blick zu haben. „Letztendlich kann man definitiv sagen, dass sich der Besuch des ADAC an unserer Schule gelohnt hat“, meinte Fabian nach der Veranstaltung und Carolin ergänzte: „Einige von uns werden jetzt sicher ein wenig bewusster fahren!“

Petra Todt und Stefan Hendlmeier

Russland-Ukraine-Konflikt

Vortrag des IOS zum Thema „Die Ukraine im vierten Kriegsjahr seit der Vollinvasion“

Am 24. Februar 2026 jährte sich zum vierten Mal der Überfall Russlands auf das Nachbarland Ukraine. Für die kriegsgebeutelte ukrainische Bevölkerung eine besonders schwierige Zeit in einem besonders kalten Winter, das Kriegsende nicht absehbar, der Kriegsausgang ungewiss. Aus diesem Anlass lud die Fachschaft Politik und Gesellschaft des Donau-Gymnasiums für den 6. Februar 2026 einen Experten des Leibniz-Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) in Regensburg ein zu einem Vortrag vor den Schülerinnen und Schülern der 12. Jahrgangsstufe zum Thema „Die Ukraine im vierten Kriegsjahr seit der Vollinvasion“.

Als Einstieg befragte Dr. Burkhardt die Schülerinnen und Schüler zu deren persönlicher Bereitschaft, einer Einberufung zum Wehrdienst nachzukommen. Demnach wäre etwa die Hälfte der jungen Männer entschlossen, einem entsprechenden Schreiben nachzukommen; bei den jungen Frauen, für welche nach aktuellem Stand die Wehrpflicht nicht besteht, gab es keine freiwillige Meldung für den Dienst in der Bundeswehr. Später setzte Dr. Burkhardt diese Zahlen in Relation zur Situation in der Ukraine, wo trotz der Probleme bei der Mobilisierung, die insgesamt als notwendig, aber als ineffizient und ungerecht gilt, die Bereitschaft zur Landesverteidigung Ende 2025 bei etwa 60 % lag (im Vergleich: Februar 2022 etwa 70 %). Insgesamt aber schwindet das Vertrauen in den Staat durch die fehlende Demobilisierung der lang dienenden Kräfte, die Zwangsmethoden, die Korruption und die ungleiche Lastenverteilung, was zu passiver Verweigerung und Soldatenmangel führt. So sollen bereits bis Oktober 2025 etwa 160.000 Soldaten die Truppe unerlaubt verlassen haben.

Dr. Burkhardt erläuterte Russlands Angriffsstrategie auf die Energie-Infrastruktur der Ukraine und veranschaulichte die wirtschaftlichen Auswirkungen der Kriegsführung, nämlich eine hohe Inflation bei hohen Verteidigungsausgaben (etwa 50% des Haushalts) sowie die demographischen Krisen und der Arbeitskräftemangel als kurz- und langfristige Herausforderung, denn aktuell fehlten ca. vier Millionen Arbeitskräfte in der Ukraine. Zugleich sind die Zustimmungswerte für den ukrainischen Präsidenten von 90% beim Schulterschluss der ukrainischen Gesellschaft im Jahr 2022 auf etwa 60% Ende 2025 gesunken, bleiben dabei aber relativ hoch und konstant. Auch der Durchhaltewille der Bevölkerung scheint ungebrochen hoch, denn selbst im Januar 2026 erzielte eine Umfrage auf die Frage „Wie lange ist die Ukraine bereit, den Krieg durchzuhalten?“ 65% Zustimmung zu der Aussage „so lange wie nötig“. Auch die Abgabe von Territorien (u. a. Dombass) im Gegenzug für Sicherheitsgarantien bezeichneten im Januar 2026 54% der ukrainischen Bevölkerung als „völlig inakzeptabel“. Dies, so Dr. Burkhardt, ist auch Putins Position geschuldet, dem es nicht nur um die Ukraine ginge, sondern um die Ukraine eingebettet in einen globalen Systemkonflikt mit einer strategischen Ausrichtung auf einen langfristigen Konflikt mit dem „Westen“ und einer angestrebten Neuordnung der Welt. Als Blick in die Zukunft stellte der Referent drei mögliche Szenarien kurz vor: Weiterkämpfen und weiterverhandeln (gilt als relativ wahrscheinlich), Einbruch der Ukraine durch Erschöpfung sowie Ermüdung Russlands aufgrund der ökonomischen Situation.

Im Anschluss fand ein Expertengespräch statt mit den beiden Leistungskursen Politik und Gesellschaft der 12. und 13. Jahrgangsstufe. Dabei wurde von den betreuenden Lehrkräften, Frau Pfau und Herr Marzahn, der Rahmen vorgegeben und Dr. Burkhardt stellte sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler. Sehr gerne werden wir auch im nächsten Schuljahr den Referenten um ein Update bitten, dann allerdings hoffentlich zu den aktuellen Auswirkungen zu den Friedensbedingungen in der Ukraine und in Russland.

Stefan Urbansky

Studienfahrt nach Hamburg

Verschlafene Gesichter, volle Koffer und ein vorfreudiges Kribbeln – das waren die ersten Eindrücke jenes 29. September, als wir um 5.15 Uhr am nebelverhangenen Gleis in Regensburg auf unseren ersten Zug warteten. Gegen 12 Uhr, pünktlich auf die Minute, erreichten wir den Hamburger Hauptbahnhof. Eine kurze Fahrt mit der S-Bahn später trat die Gruppe hinaus ans Tageslicht, und selbst die Müdesten wurden wach: Hamburg empfing uns mit Sonnenschein und einer frischen Brise; auf die schönste nordische Weise. Nach Ankunft im Hotel, das fußläufig nur fünf Minuten von der Station Altona entfernt liegt, zog es uns direkt ans Wasser. Bei einem Spaziergang entlang des glitzernden Hafens konnten wir einen ersten Eindruck von der Elbmetropole gewinnen und die frische Seeluft schnuppern.

Unweit des Michel – Hamburgs Wahrzeichen – fanden wir uns anschließend zum gemeinsamen Burgeressen zusammen. Danach verabschiedeten uns Frau Fruth und Herr Höfler in den Abend. So konnten wir uns, wie auch an den kommenden Tagen, nach den offiziellen Programmpunkten selbständig durch die Großstadt bewegen.

Auch am Dienstagmorgen erlebten wir Hamburg vor allem zu Fuß. Auf einer Führung durch die Speicherstadt bis zum Hafen erfuhren wir vom bärtigen „Kiezjung“ Jan viel Spannendes über die ältere und jüngere Vergangenheit der Stadt. Er erzählte, dass Sankt Nikolai mit 147 Metern die höchste Kirche Hamburgs ist und einst das höchste Bauwerk der Welt war. Ihre Ähnlichkeit mit dem Kölner Dom sollte dabei keinen von uns in die Irre führen, worüber der Guide sehr froh war.

Unser Weg führte uns weiter, vorbei am Genuss-Speicher, in den uns Jan mitnahm, um uns die alte Mühle und das vielfältige Kaffeeangebot vor Augen zu führen. Dieses umfasst auch aus Katzenkot fermentierte Bohnen, von denen wir glücklicherweise nur hörten, und Variationen aus aller Welt. In Bezug darauf ließ Jan auch die Sklaverei nicht unerwähnt. Zudem erfuhren wir von den Lebens- und Arbeitsbedingungen auf Handelsschiffen, die im damals noch sehr viel kleineren Hamburger Hafen ein- und ausfuhren.

Um uns die Nichtigkeit einer menschlichen Arbeitskraft zu verdeutlichen, griff der Guide auf die Inklusion von Schülern zurück: „Bei 25 Lennys ist minus ein Lenny auch nicht schlimm.“ Im moderneren Stadtteil angekommen, erzählte Jan von der heutigen wirtschaftlichen Rolle Hamburgs. Nirgendwo sonst in Deutschland gibt es so viele Millionäre, aber auch Obdachlose, wie in dieser Stadt. Bei Investitionen wird mit horrenden Summen gerechnet, die wie der „Kurze Olaf“, ein nie vollendetes Projekt des damaligen Finanzministers Olaf Scholz, zum Symbol irrationaler Spekulationen werden können. Bei der Elphi jedoch haben sie sich ausgezahlt: Obwohl erst 2016 fertiggestellt, ist das Konzertgebäude zu dem Postkartenmotiv schlechthin geworden und zieht jährlich Millionen Besucher an.

Mit einem Gruppenfoto am Hafen beendeten wir die Führung, die durch Jans lustige Sprüche im Hamburger Dialekt sehr kurzweilig war. Bei einer Hafenrundfahrt nah an den riesigen Frachtschiffen und Containern vorbei wurden uns die bis dahin nur angesprochenen Dimensionen der Megacity bewusst. Nach dem langen Laufen bot die Schifffahrt eine neue, entspanntere, wenn auch sehr windige Perspektive auf Hamburg von der Elbe aus.

Der Nachmittag und der Abend standen Schülern und Lehrern wieder zur freien Verfügung – eine gute Gelegenheit, Fischbrötchen zu essen oder eines der berühmten Musicals wie Michael Jackson oder Tivolis Heisse Ecke zu besuchen.

Der Mittwoch stand im Zeichen der Kunst. So besuchten wir die Hamburger Kunsthalle, wo wir uns eigenständig umsehen konnten. In verschiedenen Ausstellungen konnte man von Barock über Impressionismus, Romantik, Realismus und Moderne alles finden. Die Aufgabe der Lehrer an die Gruppe war dabei, das schönste sowie das hässlichste Werk zu fotografieren. Bei der Besprechung bekamen alle einen interessanten Einblick in Bilder, die man vielleicht zuvor nicht bemerkt oder bisher noch nicht so wahrgenommen hatte wie jemand anderes. Somit war der Besuch auch für Nicht-Kunstinteressierte eine inspirierende Erfahrung.

Nach einer Mittagspause erklommen wir die 452 Stufen des Michel, wobei die individuell gezählten Stufen mehr oder weniger variierten. Für die Anstrengung wurden wir oben angekommen mit einer atemberaubenden Aussicht über das riesige Stadtgebiet belohnt. Doch nicht nur von oben, auch von innen ist St. Michaelis eine sehr besondere Kirche. Neben elegantem weiß und türkis schimmert das Gold im barocken Stil, doch schlichter als in Bayern.

Daraufhin stand mit dem Besuch im „kleinsten Staat der Welt“, dem Miniaturwunderland, ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm. Wieder konnten wir Hamburg aus der Vogelperspektive bestaunen, doch dies war nur ein winziger Teil. Das Miniaturwunderland zeigt Städte, Länder und Regionen in aller Welt, darunter das riesige Alpenmassiv, der Grand Canyon und Las Vegas, die Formel 1-Rennen in Monaco, Skandinavische Wälder und Küsten, den Ausbruch des Vesuvs sowie den Karneval in Rio de Janeiro. Dazu kommen Sonderausstellungen zum Making-of der Modellwelt und der Entwicklung Deutschlands über die Jahrhunderte bis heute. Was uns fesselte, ist die beeindruckende Liebe zum Detail, die sich in zahllosen Licht- und Toneffekten und der realistischen Darstellung von Situationen zeigt, die wie aus dem Leben gegriffen sind.

Den Donnerstag nutzten wir für einen weiteren Aufenthalt am Wasser. Diesmal ging es hoch auf die Elbphilharmonie, allerdings  im Unterschied zum Schwitzen am Vortag entspannt auf der Rolltreppe.

Auch an diesem Tag erstrahlte der Hafen unter einem wolkenlosen Himmel, sodass man sich ohne die Kälte fast wie im Sommer gefühlt hätte. Im Kontrast zur Höhe brachte uns der Aufzug von den Landungsbrücken aus 24 Meter in die Tiefe. Der Alte Elbtunnel verbindet die beiden Flussufer nahtlos und ist für Fußgänger und Radfahrer rund um die Uhr freigegeben. Wenngleich es drüben nichts außer einem Industriegelände zu sehen gab, so faszinierte der 427 Meter lange unterirdische Weg doch mit seiner Ingenieurskunst und ästhetischen Mosaiken aus Fischen und anderen Meerestieren. Bevor es mit dem Linienschiff zum Museumshafen Oevelgönne ging, konnten wir uns mittags noch ein letztes Fischbrötchen gönnen. Die Fahrt brachte uns zum Elbstrand, der bereits am Stadtrand gelegen ist und von wunderschönen Häusern und Gärten entlang der Promenade umrahmt wird. Dort konnten wir, solange wir Lust hatten, am Strand verweilen und dann selbstständig zurückfahren. So wurde unser Motto des letzten Tages, „Unter Wasser – auf dem Wasser“, mit einem schönen „Blick aufs Wasser“ vollständig erfüllt.

Am Freitag, den 03. Oktober, hieß es nach dem Frühstück schon wieder „Tschüüüüss Hamburch“. Zu einer nicht ganz so unchristlichen Zeit wie bei der Anreise verließen wir Hamburg und kamen trotz eines kurzfristigen Gleiswechsels wieder sehr pünktlich zuhause an. Für alle, die Hamburg noch nicht kannten, aber auch für Liebhaber, war die Abiturfahrt sehr gelungen. Unser Dank gilt Frau Fruth und Herrn Höfler für ihr großes Vertrauen und auch Frau Kufner für die Organisation des abwechslungsreichen Programms. Wir hatten Sie im Herzen dabei!

Hamburg, wir kommen wieder!

Helena Anders Hower (Klasse 13)

 

Wie aus einer Mücke ein Elefant wird

Stipendiaten informieren Schüler/innen der Q11 über Studienstart und Begabtenförderwerke

Die Stipendiaten Sebastian Engl und Marvin Kliem

Der Doktorand Sebastian Engl und der Student Marvin Kliem informierten am 20.02.2020, just am Unsinnigen Donnerstag, kurzweilig und unterhaltsam die interessierten Schülerinnen und Schüler der Q11 über den Studienstart und die Finanzierungsmöglichkeiten eines Studiums. „Wie aus einer Mücke ein Elefant wird“ weiterlesen

Der Museumssturm: Eine Intervention im Stadtmuseum Abensberg

Das Museum wird gestürmt (Foto M. Mallmann)
Ein Workshop für die Q11 Ethik zur Konstruktion von Werten und Historie in stadtgeschichtlichen Abteilungen

Die Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Abensberg ist dem Ethikkurs seit der 10. Jahrgangsstufe zu einer lieb gewonnenen Gewohnheit geworden. Zum dritten Mal in Folge stellte man sich gemeinsam mit dem Museumsleiter Dr. Tobias Hammerl und der Ethiklehrerin Michaela Mallmann einer völlig neuen intellektuellen Herausforderung auf hohem Niveau, die in einem konstruktiven Sturm des Museums am Vormittag des 18. Juli 2019 enden sollte.

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