Digitalisierung am DGK

Souverän handeln in einer mediatisierten Welt

ist einer der Schwerpunkte, die das Donau-Gymnasium in seinem schuleigenen Medienkonzept festgelegt hat. Weitere sind „Informationsrecherche“ und „Digital Präsentieren“.

Im privaten wie beruflichen Alltag ist es längst Voraussetzung, sich in digitalisierten Lebensbereichen zurechtfinden und Fertigkeiten im Umgang mit digitalen Endgeräten zu besitzen. Damit lassen wir unsere Schülerinnen und Schüler nicht allein.

Über feste Regeln und ein erarbeitetes Mediencurriculum, welche einer dynamischen Überarbeitung unterliegen, führen wir die Kinder sowohl an die Handhabung der Geräte als auch an medienpädagogische Themen heran, um ihnen mit zunehmendem Alter mehr Eigenverantwortung zu geben.

Zu diesen Maßnahmen gehört auch die Teilnahme am Projekt „Digitale Schule der Zukunft“ (DSdZ), welches eine schrittweise Einführung digitaler Endgeräte vorsieht.

Pro Jahr können zwei Jahrgangsstufen an dem Projekt teilnehmen. Am Donau-Gymnasium beginnt dies im Schuljahr 2024/25 mit den 8. und 10. Klassen.

Die weitere Planung kann der Grafik entnommen werden.

Schülerinnen und Schüler aus diesen Jahrgangsstufen bzw. deren Erziehungsberechtigte erhalten in dem jeweiligen Jahr der Neueinführung vom Freistaat Bayern einmalig eine Förderung von bis zu 350,- €, wenn die Geräte den von der Schule vorgegebenen Mindestanforderungen genügen.

Häufig gestellte Fragen

 

Donau-Gymnasium Kelheim: Deutscher Schulmeister im Mountainbiken

Das Donau-Gymnasium Kelheim hat bei der Deutschen Schulmeisterschaft im Mountainbike den ersten Platz in der Wettkampfklasse 4 Mixed errungen. Die Veranstaltung fand am 16. und 17. September auf dem idyllisch gelegenen Zeltplatz Stolle in Niedersachsen statt, der für alle teilnehmenden Teams und Betreuer ausreichend Platz bot. Die Übernachtung erfolgte in Zelten, was zueinem echten Outdoor-Erlebnis beitrug. „Donau-Gymnasium Kelheim: Deutscher Schulmeister im Mountainbiken“ weiterlesen

Tag des Handwerks

Am 18.07. nahmen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 am Tag des Handwerks teil. Zu Gast waren die Handwerksbetriebe Das Hörhaus, Michael Glatt Maschinenbau, Sonnenstrom Bauer und 2-Rad Jessen.

In einem Stationenlauf gaben sie den Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihr Handwerk auszuprobieren und live zu erleben. Dabei durften die Schülerinnen und Schüler unter anderem einen Schweißsimulator ausprobieren, einen Fahrradschlauch austauschen, sich mit Hörgeräten und Photovoltaikanlagen auseinandersetzen.

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Für die Schülerinnen und Schüler war der Tag des Handwerks ein voller Erfolg, da sie interessante und sehr praxisnahe Einblicke in das Handwerk bekommen haben.

Andreas Zischler

Sommerkonzert 2024 am DGK

„La música – una fiesta“ hieß das diesjährige Motto des Sommerkonzerts am Donau-Gymnasium Kelheim, zu dem die Direktorin Sylvia Ettlinger am 26.6.2024, Publikum und Mitwirkende begrüßte. Doch statt Zumba oder Salsa rauschte ein Potpourri aus allen Ländern durch die Turnhalle des DGK. Denn nicht Latino-Hits (auch wenn „Tequila“ nicht fehlen durfte) machen ein Fest zum Fest, sondern die Musik selbst ist das Fest, das man feiern muss. Und so feierten die Musiklehrer, allen voran Birgitta Stangl auch jeden einzelnen ihrer Musiker als Virtuosen und boten den Schülern einen Rahmen, den die kleinen und großen Akteure kunstvoll ausnutzten. Rund 70 Musiker wirkten beim Unterstufenchor, dem Vokalensemble und der Percussiongruppe von Stephan Wagner, dem Rock-Pop-Jazz-Chor von Claudia Zormeier, der Bigband, dem Orchester und dem Ensemble der Q 12 von Birgitta Stangl mit. Trotz aller Anstrengungen im Vorfeld: mit Leichtigkeit glitten Stücke wie das „Ave Maria – Glöcklein“ in „Viva la Vida“ von Coldplay über, wurde Klassik wie die Carmen-Suite mit Modernem von Justin Timberlake verbunden, wurden ruhige Stücke, wie das Leitmotiv aus Schindlers Liste, vom rhythmischen „Save and Sound“ abgelöst.

Dafür, dass die Zuhörer den Faden nicht verloren, sorgten die drei Moderatoren Lenny Heunisch, Leonhard Neumeier und Lisa Stöckl, die nicht nur Interessantes zu den Stücken erklärten, sondern auch selbst wiederrum bei den musikalischen Darbietungen mitmachten. Mehr Abwechslung und Vielseitigkeit schien nicht mehr möglich, denn nicht nur das Bühnenarrangement änderte sich laufend, auch die Besetzung des Flügels, der aufgrund seines Gewichts nicht hochgetragen werden kann, war immer wieder eine andere. Einer stummen Choreographie folgend wechselten sich Musiklehrer und Schüler ab.

Weitere Big-Band-Stücke folgten, bei denen die Leiterin Birgitta Stangl Musikern und Zuhörern mit spanischem Temperament einheizte. Zum Abschluss des Konzertes holten die mitwirkenden Abiturienten, für die Merle Lippmann und Michael Klinger aus dem Orchester sprachen, ihre Musiklehrer auf die Bühne, um ihnen für „die Förderung auf dem Weg zum Erwachsenwerden, für alljährliche Musikwochen in Waldmünchen, für Nachsicht und Geduld und für die Bereitschaft, so viel Zeit zu opfern“ , zu danken. Aber auch um zu versprechen, dass die Musik sie immer begleiten wird, gemäß der Losung, die sie vorher besungen hatten: „We want to be caught up in the rythm of it“.

Bigband (1)
Gekonnt setzt Birgitta Stangl ihre Musiker in Szene.
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