Wintersportwoche 2026

+++++ 2026-02-01 | Schwalbenstraße | Kelheim +++++

06:25 Uhr: Alle da außer Emma, die leider kurzfristig erkrankt ist. Wir müssen trotzdem los, denn auf uns warten Schnee, Traum-Pisten und ein Mittagessen.
@Emma: Werde schnell gesund, damit dein Papa dich nachbringen kann! Wir freuen uns auf dich!

++++ 2026-02-01, 11:15 Uhr: Ankunft in Obertauern ++++

Nach Regen und Nebel in Deutschland wurde es, je näher wir unserem Ziel kamen, immer heller und sonniger. Sichtlich beeindruckt waren viele von den bizarren Formationen aus Fels und Eis, die sich links und rechtes der Passstraße von Radstadt nach Obertauern auftürmten. Schließlich war Obertauern erreicht. Schnee, Sonnenschein, Hotels. Lifte, Pisten … – alles da, was man für eine tolle Skiwoche braucht.

13:30 Uhr: Nach dem Beziehen der Zimmer, Suppe, Salat und Pizza ging es für die meisten direkt auf die Piste …

… und die Alternativgruppe begann damit ein Iglu zu bauen, das hoffentlich im Laufe der Woche noch fertig wird …

Den deutschen Handballern haben wir die Daumen gedrückt – geholfen hat das leider nichts. 27:34 gegen Dänemark verloren – schon wieder …  :-/

20:00 Uhr: Video über richtiges Verhalten auf der Piste gesehen, anschließend Erfolgskontrolle mit Fragebögen – bestanden haben aber nur knapp 10% – müssen das morgen dringend nochmal thematisieren …

22:00 Uhr: Handys eingesammelt – Kinder im Bett – morgen geht´s weiter mit  Frühstück um 8:00 Uhr …

++++ 2026-02-02 ++++

09:00 Uhr: Die Alternativ-Gruppe geht Schneeschuhwandern – leider ohne Clara, die sich nicht gut fühlt …

Die Ski-Anfänger üben am Anfänger-Hügel. Um vor der Abfahrt nicht ständig aufsteigen zu müssen, benutzen sie den „Zauberteppich“ – eine massive Erleichterung! Aber Ziel ist natürlich der Sessellift und der große Berg.

Das Liftfahren klappt schon ganz gut bei den fortgeschrittenen Skifahrern. Für sie sind blau markierte Pisten kein Problem, und manchmal darf es sogar schon eine rote sein…

Weniger gut läuft es bei einigen Snowboardern, die offensichtlich unterschätzt haben, wie anstrengend es ist, mit den Skifahrern mitzuhalten. Die sind auf ihrem Sportgerät einfach deutlich mobiler.

Wenn das Material streikt – heute ist eine Schnalle vom Bindungssystem an einem Snowboard abgerissen – gibt es zum Glück direkt am Lift ein Sportgeschäft, das Ersatz verfügbar hat und verleiht.

Die ganze Tauernrunde mit Pisten aller Schwierigkeitsgrade schaffen die beiden Top-Skifahrer-Gruppen. Wo die fahren entscheidet, nicht die farbliche Markierung der Piste (blau, rot oder schwarz), sondern die Antwort auf Fragen wie: „Wo stehen weniger Menschen am Lift?“ oder „Wo scheint gerade die Sonne?“

Short Turn

Zentraler Punkt des Abendprogramms war ein Vortrag von Florian Hüttenbrenner von der Bergrettung. Der erklärte alles über Lawinen, alpine Gefahren und wie man sich davor schützt …

Diesen Vortrag hörten die Schüler/innen in zwei Gruppen. Die jeweils andere Gruppe durfte die Energie, die nach den ersten eineinhalb Tagen noch übrig war, in der hoteleigenen Sporthalle loswerden.

Akrobatik am Abend

++++ 2026-02-03 ++++

Eine Skigruppe hat heute die Panoramabahn für sich entdeckt: eine schwarze Piste, die flach ausläuft. Da kann man es krachen lassen!

Nach einem Harakiri-Zipfelbob-Rennen konnte die Alternativgruppe heute den Schlussstein des Iglus setzen und an einem Winterlagerfeuer Stockbrot und Marshmallows rösten.

 

Die traurige Nachricht des Tages: Clara ist leider richtig krank und wird mittags von ihrer Mutter abgeholt. Gibt´s einen blöderen Zeitpunkt, krank zu werden?
– Wir wünschen Clara, dass sie schnell wieder fit wird und irgendwann eine neue Gelegenheit hat, mit Freunden ein paar Tage im verschneiten Gebirge zu erleben…

Positives gibt es auch: Emma ist daheim schnell gesund geworden, wird von ihren Eltern nach Obertauern gebracht und kann die letzten 3 Tage der Wintersportwoche miterleben.

Fleißig geübt wurde am Anfänger-Hügel…

… bei Bedarf gab es auch Einzelunterricht …

+++ Erfolgsmeldung am Nachmittag:  Die Skianfänger haben den Zauberteppich hinter sich gelassen und sind jetzt stolze Sesselliftfahrer.

++++ 2026-02-04 ++++

Für die Alternativ-Gruppe hat das Langlaufprogramm begonnen. Noch am Vortag war vom Pistendienst auf der Wiese neben dem Haus eine kleine Loipe präpariert worden – ideale Bedingungen für den ersten Trainingstag mit Übungen zum Gleiten, Steigen sowie Abfahren und Bremsen. Morgen geht’s dann zum Langlaufzentrum Gnadenalm.

Der Hol- und Bringdienst musste leider auch wieder bemüht werden. Das Gute daran: Er funktioniert prima! Diesmal erwischte es leider Anna und Pia. Zum Glück konnte ein Papa schnell regieren und die beiden nach Hause holen. Die besten Wünsche für euch zwei! Werdet schnell wieder gesund und freut euch über wenigstens drei gute Tage, die ihr in Obertrauern hattet!

Eine Fackelwanderung bei Schneetreiben beendete den Tag. Wegen des starken Winds mussten die Fackeln aus Sicherheitsgründen gelöscht werden und so wurde aus der Fackelwanderung eine Nachtwanderung.

Und wenn die Skischuhe richtig gut passen, kann man darin auch wandern…

++++ 2026-02-05 ++++

Für eine Ski-Gruppe begann der letzte Ski-Tag mit einem  Aufwärmprogramm von „Ski Karl“. Mit spielerischen Übungen, Bewegung und guter Laune wurden Muskeln aktiviert und die Teilnehmenden optimal auf den Skitag vorbereitet. So starteten alle motiviert, sicher und mit einem Lächeln im Gesicht auf die Piste.

Danach folgten Slalomübungen, bei denen die Teilnehmenden spielerisch das Kurvenfahren trainierten. Mit viel Spaß, Konzentration und Bewegung verbesserten sie ihre Technik und gewannen mehr Sicherheit auf den Skiern.

Das Racing Team hatte trotz schlechter Sicht ein kleine Sprungschanze gefunden und nutzte den letzten Tag dazu, die Landungen beim „one-eighty“ zu perfektionieren. Tagessieger wurde David. Sein Sturz wurde nicht als Fehler bei der Landung gewertet, sondern als Resultat schlechter Pistenpräparierung im Auslauf sowie überschwänglicher Euphorie nach einem gelungenen Versuch.

one-eighty

Die Alternativ-Gruppe im Langlaufzentrum Gnadenalm: Am Vormittag wurde noch trainiert, am Nachmittag absolvierten die meisten Teilnehmer die rote Loipe (7 km, 200 Höhenmeter). Anschließend gab es noch ein Massenstartrennen zu den Gummibärchen.

Höhepunkt des Abends war die Zimmerolympiade. Viele hatten sehr ordentlich aufgeräumt, sodass letztlich die originellste Dekoration den Sieg brachte. Die Sieger waren Vedo, Michael, Leon und Lukas.

Das letzte Wort haben die Teilnehmer…

… – dachte ich. Die sind aber anscheinend noch vollkommen sprachlos.

Jedenfalls haben wir alle verletzungsfrei wieder nach Hause gebracht, die meisten hoffentlich mit einem Koffer voller toller Erlebnisse und schöner Erinnerungen.

Christoph Heide

Klangvolle und mitreißende Einstimmung auf die Weihnachtszeit

In der Woche vor den Weihnachtsferien findet traditionell das große Weihnachtskonzert mit Orchester, Bigband, Schulband, dem Rock-Pop-Jazz-Chor sowie einigen Solisten statt.

Foto: Hannah Sturm

Auch in diesem Schuljahr hatten die beteiligten Lehrkräfte ein vielfältiges Programm von Klassik bis Pop zusammengestellt. Mehr als 50 Schülerinnen und Schüler waren an der Aufführung in der Mensa des Donau-Gymnasiums beteiligt. Frau Stangl leitete Orchester und Bigband, Frau Zormeier den Rock-Pop-Jazz-Chor. Zusammen mit Herrn Mehringer war Frau Zormeier auch für die Schulband verantwortlich, die erst im vergangenen Schuljahr neu gegründet worden war.

In der Aula wurden die zahlreichen Gäste mit Punsch, Glühwein und Plätzchen empfangen und somit bereits auf die weihnachtlichen Klänge vorbereitet. „Wir wollen mit Ihnen, im wahrsten Sinne des Wortes, Weihnachten etwas anstimmen“, begrüßte Schulleiterin Frau Ettlinger die Zuhörer zu Beginn des Konzerts.

Das musikalische Spektrum reichte von klassischen Stücken von Mozart, Mascagni oder Bach bis hin zu Songs von Sheryl Crow, Elton John oder Taylor Swift.

Foto: Hannah Sturm

Beeindruckend sind jedes Jahr auch die solistischen Leistungen einzelner Schüler. So begeisterte Jacob Mühl (Q13) mit dem 2.Satz aus dem berühmten Klarinettenkonzert von Mozart, begleitet von Marie Sendtner (ebenfalls Q13) am Klavier. Treuen Konzertbesuchern des DGK sind auch die Schwestern Bardha und Dhurata Bllaca (10b) bekannt. Dieses Mal zogen sie die Zuhörer mit ihrer feinfühligen Interpretation von J. S. Bachs/ Ch. Gounods „Ave Maria“ in ihren Bann. Auch Lisa Stöckl (Q13) beeindruckt jedes Jahr durch ihren Gesang. Für dieses Konzert hatte sie „Snowflake“ von Sia für ihren Vortrag ausgewählt, den sie selbst am Klavier begleitete.. Eine weitere Schülerin der Q13, Maya Wutzlhofer, stimmte mit einem wunderbar weichen Trompetenton den Song „You raise me up“ von Secret Garden an. Auch sie wurde von Marie Sendtner einfühlsam am Klavier begleitet.

Ebenfalls viel Applaus erntete eine Eigenkomposition von Vincent Linhard (10a) für Querflöte und Klavier. Vincent improvisiert seit einigen Jahren am Klavier. Eine Improvisation hat ihm dabei so gut gefallen, dass er sie aufgenommen und später niedergeschrieben hat. Christian Hopfinger (11b) übernahm gekonnt den Part der Querflöte, begleitet vom Komponisten am Klavier.

Einen weiteren Höhepunkt des Abends boten die Geschwister Sebastian (6e), Franziska (7e) und Johannes Drago (8b), die nicht nur im Orchester musizierten, sondern auch als Trio erstaunlich professionell Filmmusik von Hans Zimmer sowie „Sound of Silence“ von Simon&Garfunkel präsentierten.

So wunderbar die Darbietungen von Solisten auch sind, der gemeinsame Auftritt mehrerer Schülerinnen und Schüler in Orchester, Bigband, Schulband sowie Chor hat ebenso einen besonderen Reiz. Und so war es nicht überraschend, dass alle daran Beteiligten mit reichem Applaus für ihre Auftritte belohnt wurden.

Mit „Getting in the Mood for Christmas“, einer Bearbeitung des berühmten Klassikers „In the Mood“, von allen Mitwirkenden gemeinsam vorgetragen, wurden die zahlreichen Konzertbesucher beschwingt in die Weihnachtszeit entlassen.

Ein herzlicher Dank geht an alle mitwirkenden Schülerinnen und Schülern sowie an die Lehrkräfte, die mit viel Herzblut und Leidenschaft die einzelnen Stücke ausgesucht und einstudiert hatten. Ebenso großer Dank an die AG Licht und Ton von Herrn Mehringer für das stimmungsvolle Ambiente.

Foto: Hannah Sturm

Ein herzlicher Dank geht an alle mitwirkenden Schülerinnen und Schülern sowie an die Lehrkräfte, die mit viel Herzblut und Leidenschaft die einzelnen Stücke ausgesucht und einstudiert hatten. Ebenso großer Dank an die AG Licht und Ton von Herrn Mehringer für das stimmungsvolle Ambiente.

Petra Todt, Hannah Sturm (MZ)

Fast 30 Pakete für die Kelheimer Tafel

Vor über zehn Jahren kam der damalige stellvertretende Schulleiter Raimund Fries auf die Idee, in der Vorweihnachtszeit die Kelheimer Tafel zu unterstützen, indem die Schülerinnen und Schüler des Donau-Gymnasiums Lebensmittel und andere Dinge des alltäglichen Bedarfs für Bedürftige spenden.

Auch heuer wurde diese schöne Tradition fortgesetzt und die SMV (SchülerMitVerantwortung) am DGK übernahm zusammen mit den Verbindungslehrkräften Frau Scholz und Herrn Pöllath die Organisation. So bekam vor Wochen schon jede einzelne Klasse eine Liste, auf der genau angegeben war, was alles benötigt wurde. Jeder aus der Klasse konnte so seinen Beitrag dazu leisten und beispielsweise Mehl, Zucker, Reis, Nudeln, Kekse, Schokolade oder auch Seife, Desinfektionsmittel oder Zahnpasta mitbringen, um nur ein paar der benötigten Dinge zu nennen. Die fertigen Pakete wurden von der SMV gesammelt und konnten schließlich Herrn Fries, der mittlerweile zwar im Ruhestand, aber immer noch äußerst engagiert bei der Kelheimer Tafel tätig ist, stolz am 16.12.2025 im Beisein der Schulleiterin OStDin Sylvia Ettlinger und Vertretern der SMV übergeben werden. Fast 30 Pakete kamen heuer zusammen, so viele wie noch nie!

Herr Fries zeigte sich darüber auch sehr erfreut und lobte das Engagement der Schülerschaft, wobei einzelne Mitglieder der SMV auch betonten, wie viel Freude ihnen die Arbeit gemacht hätte, in dem Bewusstsein, Leuten zu helfen, denen es nicht so gut geht wie einem selber.

Aufgrund der großen Zahl der gespendeten Pakete erwies sich dann jedoch der Transport zur Kelheimer Tafel als etwas herausfordernd, konnte aber dank einiger „freiwilliger“ Fahrer aus der Q13 und der Lehrerschaft dann noch gut gemeistert werden!

Herr Fries ließ es sich dann auch nicht nehmen, vor Ort den Schülerinnen und Schülern die Arbeitsweise der Tafel in Kelheim noch zu erklären. So erfuhren wir, dass jeden Freitagnachmittag bis zu 70 Familien nach Vorlage eines Berechtigungsscheines, den das Landratsamt Kelheim an die Bedürftigen ausgibt, sich bei der Tafel mit verschiedenen Lebensmitteln und benötigten Alltagsdingen eindecken können. Die Spenden kommen dabei vor allem von Supermärkten, aber auch Privatpersonen.

Dank der Spendenbereitschaft der Schülerinnen und Schüler des DGK sind bei der Tafel die nächsten Wochen die Regale jedenfalls wieder besser gefüllt, sodass zu Weihnachten bei einigen Familien im Landkreis Kelheim, denen es nicht so gut geht, etwas mehr Freude herrschen dürfte.

Nicole Scholz

 

 

 

 

Zwischen Wissenschaft und Wahnsinn: „Frankenstein“ am DGK

Nach einer bereits mitreißenden ersten Vorstellung für die Mittelstufe ging es am 10. Dezember 2025 in der 5. und 6. Stunde für die 11. und 12. Jahrgangsstufe weiter: Das Phoenix Theatre präsentierte eine packende Bühnenadaption von „Frankenstein“ – und verwandelte das DGK für 60 Minuten in eine spannende und atmosphärische Theaterwelt.

Nicht nur Zuschauer – sondern Mitspieler

Wie man es vom Phoenix Theatre kennt, blieb niemand lange passiv sitzen. Mehrmals überraschten die Schauspieler das Publikum, indem sie sich mitten unter die Schüler mischten. Außerdem wurden einzelne Oberstufenschüler auf die Bühne geholt, um Victor Frankenstein bei seinen Experimenten zu unterstützen – sehr zur Freude ihrer Mitschüler, die begeistert zusahen, wie diese sich plötzlich als „Laborassistenten“ wiederfanden.

Ein Klassiker, neu erzählt – intensiv und überraschend menschlich

Die moderne Adaptation von Kelly Griffiths fasst Mary Shelleys berühmten Roman eindrucksvoll zusammen:

Der brillante Wissenschaftler Victor Frankenstein erschafft voller Wissensdrang ein künstliches Wesen – und flieht entsetzt vor seiner eigenen Schöpfung.

Als das verstoßene einsame Wesen später bei einem blinden alten Mann Zuflucht findet, lauschten die Schüler gebannt. Zwischen Mitgefühl, Gänsehaut und moralischen Fragen erlebten sie den Konflikt zwischen Schöpfer und Geschöpf hautnah mit.

Besonders die dramatischen Szenen – das Auftauchen des Monsters, die Forderung nach einem zweiten Geschöpf und die tragischen Konsequenzen von Victors Entscheidungen – hielten die Spannung bis zur letzten Minute aufrecht.

Neugier trifft Analyse: Die Fragerunde

Wie schon bei der ersten Vorstellung blieb auch diesmal das Publikum nach dem Schlussapplaus nicht still. In der Fragerunde stellten die Oberstufenschüler zahlreiche kluge und tiefgehende Fragen – zu Schauspieltechnik, Textarbeit, Berufserfahrungen, aber auch zum Privatleben der beiden Schauspieler. Diese zeigten sich beeindruckt vom Interesse und der Ernsthaftigkeit der Fragen.

Zum Schluss: tosender Applaus

Als die letzten Worte verklangen, gab es mehrere Runden Applaus für die Schauspieler.

Die Aufführung war nicht nur spannend und unterhaltsam, sondern bot auch einen frischen und nahbaren Zugang zu einem literarischen Klassiker, der im Oberstufenunterricht häufig behandelt wird.

Die packende Aufführung von ‚Frankenstein‘ hat nicht nur für Spannung gesorgt, sondern auch gezeigt, wie lebendig Literatur auf der Bühne werden kann.

Text und Fotos: Dr. Nadine Meier