Russland-Ukraine-Konflikt

Vortrag des IOS zum Thema „Die Ukraine im vierten Kriegsjahr seit der Vollinvasion“

Am 24. Februar 2026 jährte sich zum vierten Mal der Überfall Russlands auf das Nachbarland Ukraine. Für die kriegsgebeutelte ukrainische Bevölkerung eine besonders schwierige Zeit in einem besonders kalten Winter, das Kriegsende nicht absehbar, der Kriegsausgang ungewiss. Aus diesem Anlass lud die Fachschaft Politik und Gesellschaft des Donau-Gymnasiums für den 6. Februar 2026 einen Experten des Leibniz-Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) in Regensburg ein zu einem Vortrag vor den Schülerinnen und Schülern der 12. Jahrgangsstufe zum Thema „Die Ukraine im vierten Kriegsjahr seit der Vollinvasion“.

Als Einstieg befragte Dr. Burkhardt die Schülerinnen und Schüler zu deren persönlicher Bereitschaft, einer Einberufung zum Wehrdienst nachzukommen. Demnach wäre etwa die Hälfte der jungen Männer entschlossen, einem entsprechenden Schreiben nachzukommen; bei den jungen Frauen, für welche nach aktuellem Stand die Wehrpflicht nicht besteht, gab es keine freiwillige Meldung für den Dienst in der Bundeswehr. Später setzte Dr. Burkhardt diese Zahlen in Relation zur Situation in der Ukraine, wo trotz der Probleme bei der Mobilisierung, die insgesamt als notwendig, aber als ineffizient und ungerecht gilt, die Bereitschaft zur Landesverteidigung Ende 2025 bei etwa 60 % lag (im Vergleich: Februar 2022 etwa 70 %). Insgesamt aber schwindet das Vertrauen in den Staat durch die fehlende Demobilisierung der lang dienenden Kräfte, die Zwangsmethoden, die Korruption und die ungleiche Lastenverteilung, was zu passiver Verweigerung und Soldatenmangel führt. So sollen bereits bis Oktober 2025 etwa 160.000 Soldaten die Truppe unerlaubt verlassen haben.

Dr. Burkhardt erläuterte Russlands Angriffsstrategie auf die Energie-Infrastruktur der Ukraine und veranschaulichte die wirtschaftlichen Auswirkungen der Kriegsführung, nämlich eine hohe Inflation bei hohen Verteidigungsausgaben (etwa 50% des Haushalts) sowie die demographischen Krisen und der Arbeitskräftemangel als kurz- und langfristige Herausforderung, denn aktuell fehlten ca. vier Millionen Arbeitskräfte in der Ukraine. Zugleich sind die Zustimmungswerte für den ukrainischen Präsidenten von 90% beim Schulterschluss der ukrainischen Gesellschaft im Jahr 2022 auf etwa 60% Ende 2025 gesunken, bleiben dabei aber relativ hoch und konstant. Auch der Durchhaltewille der Bevölkerung scheint ungebrochen hoch, denn selbst im Januar 2026 erzielte eine Umfrage auf die Frage „Wie lange ist die Ukraine bereit, den Krieg durchzuhalten?“ 65% Zustimmung zu der Aussage „so lange wie nötig“. Auch die Abgabe von Territorien (u. a. Dombass) im Gegenzug für Sicherheitsgarantien bezeichneten im Januar 2026 54% der ukrainischen Bevölkerung als „völlig inakzeptabel“. Dies, so Dr. Burkhardt, ist auch Putins Position geschuldet, dem es nicht nur um die Ukraine ginge, sondern um die Ukraine eingebettet in einen globalen Systemkonflikt mit einer strategischen Ausrichtung auf einen langfristigen Konflikt mit dem „Westen“ und einer angestrebten Neuordnung der Welt. Als Blick in die Zukunft stellte der Referent drei mögliche Szenarien kurz vor: Weiterkämpfen und weiterverhandeln (gilt als relativ wahrscheinlich), Einbruch der Ukraine durch Erschöpfung sowie Ermüdung Russlands aufgrund der ökonomischen Situation.

Im Anschluss fand ein Expertengespräch statt mit den beiden Leistungskursen Politik und Gesellschaft der 12. und 13. Jahrgangsstufe. Dabei wurde von den betreuenden Lehrkräften, Frau Pfau und Herr Marzahn, der Rahmen vorgegeben und Dr. Burkhardt stellte sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler. Sehr gerne werden wir auch im nächsten Schuljahr den Referenten um ein Update bitten, dann allerdings hoffentlich zu den aktuellen Auswirkungen zu den Friedensbedingungen in der Ukraine und in Russland.

Stefan Urbansky

Vortrag des IOS: Frauenrechte im 19. Jahrhundert

In den ersten Monaten der 12. Jahrgangsstufe beschäftigten sich die Geschichtskurse vor allem mit der gescheiterten deutschen Revolution von 1848/49 sowie der Gründung des Deutschen Kaiserreichs 1871. Politische Akteure schienen dabei ausschließlich Männer zu sein. Doch welchen Stellenwert hatten Frauenrechte in der Zeit des Nationalismus in anderen europäischen Ländern, jenseits der deutschen Perspektive? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, besuchte am 12. Dezember 2025 Dr. Kreuter vom Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) in Regensburg den Geschichtskurs G1 am Donau-Gymnasium.

Anschaulich und detailreich in seinen Schilderungen lud Dr. Kreuter die Schülerinnen und Schüler ein, ihn auf eine Reise durch Europa zu begleiten. So schlug er den Bogen von einer Urkunde im Faksimile von Kaiser Otto II. zur Witwenversorgung von Kaiserin Theophanu hin zu Olympe de Gouges (1748-1793) mit ihrem Appell für Rechte der Frauen und Bürgerinnen in den Jahren der Französischen Revolution – welche nicht gewährt wurden. Aus dem Revolutionsjahr 1848 zeigte Dr. Kreuter ein Prunkblatt zur Schweizer Bundesverfassung, das eindeutig männlich dominiert ist, mit einer Ausnahme: Helvetia, die Personifikation der Schweiz schlechthin. Aus demselben Jahr präsentierte der Redner die auf Rumänisch verfasste Proklamation von Islaz, welche später allerdings wieder kassiert wurde, mit dem Recht auf kostenlose Schulbildung, unabhängig vom Geschlecht, also der Gleichstellung der Geschlechter in der Bildung. Von der Heiratsurkunde von Österreichs Kaiser Franz und seiner Elisabeth (Sisi) führte Dr. Kreuter über Helene Langes „Endziel der Frauenbewegung“ zum „Manifest gegen das Frauenstimmrecht“. Exemplarisch wurde am Lebensweg von Emilie Kempin-Spyri (1853-1901), Nichte der „Heidi“-Autorin Johanna Spyri, die Problematik der Gleichstellung und Frauenrechte aufgezeigt, denn als erste Schweizer Juristin, die 1887 in der Schweiz promovierte, wurde ihr dennoch aufgrund des fehlenden Aktivbürgerrechts als Frau das Anwaltspatent und somit die Berufsausübung verweigert. Nachdem ihre Klage dagegen abgewiesen worden war, emigrierte sie in die USA, wo sie in New York an einer von ihr gegründeten Rechtsschule für Frauen unterrichtete.

Der Vortrag war der Beginn die Fortsetzung der Zusammenarbeit des IOS mit dem Donau-Gymnasium und zugleich die erste Veranstaltung dieser Art im Schuljahr 2025/26.

Stefan Urbansky

Wintersportwoche 2026

+++++ 2026-02-01 | Schwalbenstraße | Kelheim +++++

06:25 Uhr: Alle da außer Emma, die leider kurzfristig erkrankt ist. Wir müssen trotzdem los, denn auf uns warten Schnee, Traum-Pisten und ein Mittagessen.
@Emma: Werde schnell gesund, damit dein Papa dich nachbringen kann! Wir freuen uns auf dich!

++++ 2026-02-01, 11:15 Uhr: Ankunft in Obertauern ++++

Nach Regen und Nebel in Deutschland wurde es, je näher wir unserem Ziel kamen, immer heller und sonniger. Sichtlich beeindruckt waren viele von den bizarren Formationen aus Fels und Eis, die sich links und rechtes der Passstraße von Radstadt nach Obertauern auftürmten. Schließlich war Obertauern erreicht. Schnee, Sonnenschein, Hotels. Lifte, Pisten … – alles da, was man für eine tolle Skiwoche braucht.

13:30 Uhr: Nach dem Beziehen der Zimmer, Suppe, Salat und Pizza ging es für die meisten direkt auf die Piste …

… und die Alternativgruppe begann damit ein Iglu zu bauen, das hoffentlich im Laufe der Woche noch fertig wird …

Den deutschen Handballern haben wir die Daumen gedrückt – geholfen hat das leider nichts. 27:34 gegen Dänemark verloren – schon wieder …  :-/

20:00 Uhr: Video über richtiges Verhalten auf der Piste gesehen, anschließend Erfolgskontrolle mit Fragebögen – bestanden haben aber nur knapp 10% – müssen das morgen dringend nochmal thematisieren …

22:00 Uhr: Handys eingesammelt – Kinder im Bett – morgen geht´s weiter mit  Frühstück um 8:00 Uhr …

++++ 2026-02-02 ++++

09:00 Uhr: Die Alternativ-Gruppe geht Schneeschuhwandern – leider ohne Clara, die sich nicht gut fühlt …

Die Ski-Anfänger üben am Anfänger-Hügel. Um vor der Abfahrt nicht ständig aufsteigen zu müssen, benutzen sie den „Zauberteppich“ – eine massive Erleichterung! Aber Ziel ist natürlich der Sessellift und der große Berg.

Das Liftfahren klappt schon ganz gut bei den fortgeschrittenen Skifahrern. Für sie sind blau markierte Pisten kein Problem, und manchmal darf es sogar schon eine rote sein…

Weniger gut läuft es bei einigen Snowboardern, die offensichtlich unterschätzt haben, wie anstrengend es ist, mit den Skifahrern mitzuhalten. Die sind auf ihrem Sportgerät einfach deutlich mobiler.

Wenn das Material streikt – heute ist eine Schnalle vom Bindungssystem an einem Snowboard abgerissen – gibt es zum Glück direkt am Lift ein Sportgeschäft, das Ersatz verfügbar hat und verleiht.

Die ganze Tauernrunde mit Pisten aller Schwierigkeitsgrade schaffen die beiden Top-Skifahrer-Gruppen. Wo die fahren entscheidet, nicht die farbliche Markierung der Piste (blau, rot oder schwarz), sondern die Antwort auf Fragen wie: „Wo stehen weniger Menschen am Lift?“ oder „Wo scheint gerade die Sonne?“

Short Turn

Zentraler Punkt des Abendprogramms war ein Vortrag von Florian Hüttenbrenner von der Bergrettung. Der erklärte alles über Lawinen, alpine Gefahren und wie man sich davor schützt …

Diesen Vortrag hörten die Schüler/innen in zwei Gruppen. Die jeweils andere Gruppe durfte die Energie, die nach den ersten eineinhalb Tagen noch übrig war, in der hoteleigenen Sporthalle loswerden.

Akrobatik am Abend

++++ 2026-02-03 ++++

Eine Skigruppe hat heute die Panoramabahn für sich entdeckt: eine schwarze Piste, die flach ausläuft. Da kann man es krachen lassen!

Nach einem Harakiri-Zipfelbob-Rennen konnte die Alternativgruppe heute den Schlussstein des Iglus setzen und an einem Winterlagerfeuer Stockbrot und Marshmallows rösten.

 

Die traurige Nachricht des Tages: Clara ist leider richtig krank und wird mittags von ihrer Mutter abgeholt. Gibt´s einen blöderen Zeitpunkt, krank zu werden?
– Wir wünschen Clara, dass sie schnell wieder fit wird und irgendwann eine neue Gelegenheit hat, mit Freunden ein paar Tage im verschneiten Gebirge zu erleben…

Positives gibt es auch: Emma ist daheim schnell gesund geworden, wird von ihren Eltern nach Obertauern gebracht und kann die letzten 3 Tage der Wintersportwoche miterleben.

Fleißig geübt wurde am Anfänger-Hügel…

… bei Bedarf gab es auch Einzelunterricht …

+++ Erfolgsmeldung am Nachmittag:  Die Skianfänger haben den Zauberteppich hinter sich gelassen und sind jetzt stolze Sesselliftfahrer.

++++ 2026-02-04 ++++

Für die Alternativ-Gruppe hat das Langlaufprogramm begonnen. Noch am Vortag war vom Pistendienst auf der Wiese neben dem Haus eine kleine Loipe präpariert worden – ideale Bedingungen für den ersten Trainingstag mit Übungen zum Gleiten, Steigen sowie Abfahren und Bremsen. Morgen geht’s dann zum Langlaufzentrum Gnadenalm.

Der Hol- und Bringdienst musste leider auch wieder bemüht werden. Das Gute daran: Er funktioniert prima! Diesmal erwischte es leider Anna und Pia. Zum Glück konnte ein Papa schnell regieren und die beiden nach Hause holen. Die besten Wünsche für euch zwei! Werdet schnell wieder gesund und freut euch über wenigstens drei gute Tage, die ihr in Obertrauern hattet!

Eine Fackelwanderung bei Schneetreiben beendete den Tag. Wegen des starken Winds mussten die Fackeln aus Sicherheitsgründen gelöscht werden und so wurde aus der Fackelwanderung eine Nachtwanderung.

Und wenn die Skischuhe richtig gut passen, kann man darin auch wandern…

++++ 2026-02-05 ++++

Für eine Ski-Gruppe begann der Tag mit einem  Aufwärmprogramm von
„Ski Karl“. Mit spielerischen Übungen, Bewegung und guter Laune wurden Muskeln aktiviert und die Teilnehmenden optimal auf den Skitag vorbereitet. So starteten alle motiviert, sicher und mit einem Lächeln im Gesicht auf die Piste.

Danach folgten Slalomübungen, bei denen die Teilnehmenden spielerisch das Kurvenfahren trainierten. Mit viel Spaß, Konzentration und Bewegung verbesserten sie ihre Technik und gewannen mehr Sicherheit auf den Skiern.

Die Alternativ-Gruppe im Langlaufzentrum Gnadenalm: Am Vormittag wurde noch trainiert, am Nachmittag absolvierten die meisten Teilnehmer die rote Loipe (7 km, 200 Höhenmeter). Anschließend gab es noch ein Massenstartrennen zu den Gummibärchen.

Höhepunkt des Abends war die Zimmerolympiade. Viele hatten sehr ordentlich aufgeräumt, sodass letztlich die originellste Dekoration den Sieg brachte. Die Sieger waren Vedo, Michael, Leon und Lukas.

Das letzte Wort haben die Teilnehmer…

Konzert stimmte klangvoll auf Weihnachten ein

In der Woche vor den Weihnachtsferien findet traditionell das große Weihnachtskonzert mit Orchester, Bigband, Schulband, dem Rock-Pop-Jazz-Chor sowie einigen Solisten statt.

Foto: Hannah Sturm

Auch in diesem Schuljahr hatten die beteiligten Lehrkräfte ein vielfältiges Programm von Klassik bis Pop zusammengestellt. Mehr als 50 Schülerinnen und Schüler waren an der Aufführung in der Mensa des Donau-Gymnasiums beteiligt. Frau Stangl leitete Orchester und Bigband, Frau Zormeier den Rock-Pop-Jazz-Chor. Zusammen mit Herrn Mehringer war Frau Zormeier auch für die Schulband verantwortlich, die erst im vergangenen Schuljahr neu gegründet worden war.

In der Aula wurden die zahlreichen Gäste mit Punsch, Glühwein und Plätzchen empfangen und somit bereits auf die weihnachtlichen Klänge vorbereitet. „Wir wollen mit Ihnen, im wahrsten Sinne des Wortes, Weihnachten etwas anstimmen“, begrüßte Schulleiterin Frau Ettlinger die Zuhörer zu Beginn des Konzerts.

Das musikalische Spektrum reichte von klassischen Stücken von Mozart, Mascagni oder Bach bis hin zu Songs von Sheryl Crow, Elton John oder Taylor Swift.

Foto: Hannah Sturm

Beeindruckend sind jedes Jahr auch die solistischen Leistungen einzelner Schüler. So begeisterte z. B. das Klarinettenkonzert von Mozart, vorgetragen von Jacob Mühl (Q13), begleitet von Marie Sendtner (ebenfalls Q13) am Klavier. Treuen Konzertbesuchern des DGK sind auch die Schwestern Bardha und Dhurata Bllaca (10b) bekannt. Dieses Mal begeisterten sie mit einer einfühlsamen Interpretation von J. S. Bachs/ Ch. Gounods „Ave Maria“. Auch Lisa Stöckl (Q13) beeindruckt jedes Jahr durch ihren Gesang. Für dieses Konzert hatte sie „Snowflake“ von Sia für ihren Vortrag, den sie selbst am Klavier begleitete, ausgewählt. Eine weitere Schülerin der Q13, Maya Wutzlhofer, stimmte an der Trompete den Song „You raise me up“ von Secret Garden an. Auch sie wurde von Marie Sendtner am Klavier begleitet.

Besonders viel Applaus erntete die Eigenkomposition von Vincent Linhard (10a). Vincent improvisiert seit einigen Jahren am Klavier. Eine Improvisation hat ihm dabei so gut gefallen, dass er sie aufgenommen und später niedergeschrieben hat. Christian Hopfinger (11b) begleitete Vincent gekonnt mit der Querflöte.

Einen weiteren Höhepunkt des Abends boten die Geschwister Sebastian (6e), Franziska (7e) und Johannes Drago (8b), die nicht nur im Orchester musizierten, sondern auch als Trio auf der Bühne standen.

So wunderbar die Darbietungen von Solisten auch sind, der gemeinsame Auftritt mehrerer Schülerinnen und Schüler in Orchester, Bigband, Schulband sowie Chor hat ebenso einen besonderen Reiz. Und so war es nicht überraschend, dass alle daran Beteiligten mit reichem Applaus für ihre Auftritte belohnt wurden.

Mit dem beschwingten Stück „Getting in the Mood for Christmas“, von allen Mitwirkenden gemeinsam vorgetragen, wurden die zahlreichen Konzertbesucher schließlich in die Weihnachtszeit entlassen.

Foto: Hannah Sturm

Ein herzlicher Dank geht an alle mitwirkenden Schülerinnen und Schülern sowie an die Lehrkräfte, die mit viel Herzblut und Leidenschaft die einzelnen Stücke ausgesucht und einstudiert hatten. Ebenso großer Dank an die AG Licht und Ton von Herrn Mehringer für das stimmungsvolle Ambiente.

Petra Todt, Hannah Sturm (MZ)